Dressur

Die Basis für alle Klassen ist die Durchlässigkeit.

In diesem Sinne ist es egal, ob man das Pferd in der Dressur vermehrt bewegen möchte, mit ihm Springen geht oder Kutschfahrer ist.

Als klassisch ausgebildeter Reitlehrer (FN) entwickele und entdecke ich durch die Pferde täglich neue Wege, um noch einfacher zum erklärten Ziel zu gelangen und das Pferd durch die Arbeit miteinander schöner und gesünder zu machen.
Viel durfte ich in den über 30 Jahren nicht nur von den Pferden lernen, sondern auch von den Menschen. Ob es bis heute Lehrer – wie Herr Hannes Müller (Warendorf) – sind, oder im Besonderen auch die Reitschüler mit Handicap. Sie mich lehrten, dass man ohne treibende Beine und Arme reiten kann und wie schön es ist, die eigenen Gliedmaßen gezielt und nicht unkoordiniert einzusetzen.
Dressur-Arbeit ist für mich das tägliche miteinander Arbeiten, an sich selbst, wie auch mit dem Pferd. Was ist heute das richtige Programm? Was braucht es heute? Diese klassische Arbeit, die auf Takt, Losgelassenheit, Anlehnung fusst, schenkt einem am Ende die Versammlung. Als Trainer bin ich nicht einer bestimmten „Reiterei“ zugehörig (Barock, Western,…), sondern lehre die Klassischen Reitlehre.

Diese Lehre und gewonnene Erkenntnis gebe ich in den Einzelstunden an meine Reitschüler weiter, die von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aller Altersstufen besucht werden. (Kontakt)


Lesetipp zum Thema Dressur:

Ein Basis-Werk, was ich jedem Reiter empfehlen kann, sind die Richtlinien für Reiten und Fahren (FN). Diese Beinhalten eine fundiertes und breites Portfolio der wichtigen Punkt der Reitlehre. Sie fussen im Grunde auf der alten Reitlehre von Xenophon, die bereits über 2.000 Jahre alt ist. Natürlich ist heute von dieser alten Lehre vieles nicht mehr aktuell, schließlich reiten wir nicht mehr mit Pferde in die Schlacht. Die Richtlinien für Reiten und Fahren bieten jedoch grade in der Vielfalt von Angeboten, Lehren und immer neusten Erfindungen tatsächlich eine Linie, die bei der Orientierung hilft. (Link zum FN-Verlag)

 

Pfaffe eines Friesen und eines Knappstrupers unter dem Reitlehrer und Trainer Michael Hennemann